Kernspintomographie (MRT)

Die MRT ist eine Schichtuntersuchung in der „langen Röhre“, während der es zu lauten Klopfgeräuschen kommt. Bei einer MRT-Untersuchung werden keine Röntgenstrahlen, sondern Radiofrequenzwellen angewandt. Patienten mit künstlichen Herzklappen und Schrittmachern müssen vorab klären, ob die implantierten Teile MRT-tauglich sind. Dies ist gewöhnlich in einem entsprechenden Pass vermerkt, der uns vorgelegt werden muss. Bei speziellen Untersuchungen, wie der Darstellung der Gefäße, muss zusätzlich ein Kontrastmittel verabreicht werden. Hierfür benötigen wir bestimmte Nierenwerte

(Kreatinin und GFR). Auch diese Werte können wir gerne in Rücksprache mit dem überweisenden Arzt bei uns in der Praxis bestimmen.

Nach der MRT-Untersuchung erfolgt in der Regel ein Gespräch mit dem Radiologen. Der schriftliche Befund wird meist am gleichen Tag an den überweisenden Arzt übermittelt.

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